Deutsche Spielkarten


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In Österreich war Wien ein früher Ausgangspunkt der Spielkartenproduktion. In Italien entwickelten sich sogenannte Trionfi-Karten, die sich in einigen Entwicklungsstufen zum französischen Tarot -, dem deutschen Tarock - und dem italienischen Tarocchi-Spiel weiterentwickelten unter diesem neuen Namen erstmals dokumentarisch belegt.

Der Begriff der Trionfi führte später u. Das farbenprächtige Visconti-Sforza-Tarock, um entstanden, enthält im Vergleich zu den normalen Kartensätzen zusätzliche Karten mit Trumpffunktion im Spiel.

In der Frühzeit — soweit es aus den Dokumenten ersichtlich ist — wurden besonders in Deutschland die Produktionsverfahren vereinfacht, wodurch die Spielkarten zum Exportgut wurden.

Nebenbei entwickelten sich dadurch Holzschnitt, Kupferstich und Buchdruck in Deutschland früher als in anderen Ländern. Bis in das Jahrhundert waren die Kartenblätter geprägt durch Bilder und Darstellungen des höfischen Lebens, des Lebens der Soldaten und des fahrenden Volkes.

Seit dem Jahrhundert entstanden regionale Farbzeichensysteme mit vier Farbzeichen in Europa, die die bis dahin üblichen Tiere, Blumen, Wappen, Helme und anderen Farben ablösten.

Ab dem Jahrhundert wurden Kartenspiele in den Spielsalons höherer gesellschaftlicher Kreise gepflegt. Viele bekannte Kartenspiele entstanden in Frankreich und breiteten sich ab dem Jahrhunderts kamen die modernen doppelköpfigen Spielkarten auf und ab dem Fiskalisches Interesse gebar später die Spielkartensteuer.

In Deutschland wurde ab dem 1. Spielschulden wurden als Ehrenschulden betrachtet. Üblich war eine Hofkartenkonstruktion mit drei männlichen Figuren einem König und zwei Marschällen , aber auch Damen waren Johannes schon bekannt.

In diesem System hat jede Karte einen Zahlenwert und eine von vier Farben. Der Name Ass leitet sich vom lateinischen as ab, der kleinsten Währungseinheit im europäischen Mittelalter.

In der ersten Hälfte des Jahrhunderts wurden Spielkarten in Deutschland hauptsächlich in Altenburg und Stralsund hergestellt. Das Deutsche Spielkartenmuseum in Leinfelden-Echterdingen hat heute eine umfangreiche Sammlung historischer Spielkarten.

Die Sammlung wurde von der ehemals dort ansässigen traditionellen Spielkartenfabrik erworben. Eine weitere umfangreiche Sammlung befindet sich im Schloss- und Spielkartenmuseum in Altenburg.

Im deutschsprachigen Raum und international sind mehrere verschiedene Typen von Spielkarten in Gebrauch. So spielt man in Deutschland und Österreich das Fränkische, das Altenburger, das Bayerische und das französische Blatt, in Österreich kommt noch das Tarockblatt hinzu.

Dort gibt es eine Kulturgrenze, die mitten durch den Kanton Aargau verläuft: Östlich davon ist das deutsche Blatt üblich, westlich davon das französische.

Das Kartensymbol der Farbe Kreuz ist ein Kleeblatt. Möglicherweise glaubte man, dass die Endsilbe -le im zuvor üblichen Treffle eine Verkleinerungsform sei.

Wahrscheinlicher ist die bei schneller Sprechweise fast stumme Endsilbe aber einfach überhört worden. V für fr. Dame , bzw.

Q für engl. Queen und König K bzw. R für fr. Roi fort. Das ergibt insgesamt 52 Karten oder Blatt. Dieser Umstand wird von Kartenspielern häufig genutzt, um den Mitspielern anzuzeigen, dass die Partie mit einem neuen, nicht gezinkten Blatt gespielt wird.

Hat das Deckblatt die gleiche Rückseite wie die übrigen Karten des Blatts, kann es im Spiel, meist unter Anwendung von Sonderregeln, mit verwendet werden.

Beim Skatblatt enthält das Deckblatt alternativ auch eine Kurzform der Skatregeln. In der Schweiz und in Nordamerika findet man auch eine — weniger gebräuchliche — Variante des französischen Blattes, bei welcher die vier Symbole Farben alle unterschiedlich gefärbt sind: Die Kreuz-Karten sind olivgrün statt schwarz und die Karo-Karten sind in hellblau oder orange statt rot.

Diese Spielkartenfarben sind auch beim Poker praktisch, da es verhindert, dass Karo und Herz bzw. Pik und Kreuz verwechselt werden, was vor allem bei einem vermeintlichen Flush sehr unangenehm werden kann.

Diese sogenannten Four-colour decks im Gegensatz zu Two-Color-Decks haben sich beim Spielen mit realen Spielkarten nicht auf breiter Front durchgesetzt, sind aber beim Onlinepoker zumindest als Option sehr verbreitet, da eine schlechte Bildauflösung zum Beispiel wegen Spielens an mehreren Tischen gleichzeitig oder Übermüdung die exakte Unterscheidung der Spielkartenfarben anstrengend machen.

Zudem ist es technisch problemlos möglich, dass einige Spieler an einem Tisch die Karten als beliebtes Two-Colour-Deck sehen und andere Spieler am gleichen Tisch dieselben Karten als praktisches Four-Colour-Deck sehen.

Das anglo-amerikanische Blatt entspricht in Farben und Kartenwerten dem französischen Blatt, im Design unterscheiden sich die Bilder und das zumeist als Schmuckbild gestaltete Pik - Ass engl.

Eine Sonderform des anglo-amerikanischen Blattes sind Pokerkarten zu den Unterschieden siehe den dortigen Abschnitt Unterschiede zum anglo-amerikanischen Blatt.

Die Namen für die verschiedenen Farben weisen teils deutliche regionale Unterschiede auf alternative Namen siehe Grafik.

Der Daus wird häufig als Ass ausgeführt. Der Name Daus leitet sich von franz. Die Karten mit dem Wert 6 kommen nur in wenigen Spielen zum Einsatz.

In manchen Spielen kommt dazu der Weli als Joker. Der Ober leitet sich vermutlich vom Ritter des Tarot-Blattes ab. Das Deutsche Blatt zerfällt in viele regionale Ausführungen, die sich in unterschiedlichen Details der Farbsymbole und speziell in den Zeichnungen der Hofkarten und der Sau unterscheiden.

Es gibt z. Viele populäre Kartenspiele verwenden ein weiter reduziertes Blatt, wobei die kleinen Zahlenkarten im Jargon der Kartenspieler Luschen , Schwanzal oder Spatzen genannt entfallen.

Im Extremfall verbleiben damit beim kurzen Schafkopf nur noch die Kartenwerte 9, 10, Unter, Ober, König und Ass, beim sehr kurzen entfallen auch noch die Neuner, ähnlich wie beim Schnapsen , das Blatt reduziert sich damit auf 20 Karten.

Auch die Reihenfolge in der Wertigkeit der Karten kann sehr verschieden sein. Andere Spiele verdoppeln ein evtl. Interessanterweise ist trotz der Bebilderung mit Persönlichkeiten aus der Schweizer Geschichte dieses Blatt in der Schweiz nahezu unbekannt.

Diese sind:. Da das Spiel Sechsundsechzig bzw. Schnapsen teilweise mit französischen, teilweise mit deutschen Karten gespielt wird, werden bei Turnieren deutsch-französische Karten verwendet, diese sind in der Mitte geteilt und zeigen in einer Hälfte das deutsche, in der anderen Hälfte das entsprechende französische Bild, also z.

Schell-Ober und Karo-Dame. Weiters Grün , Gras oder Laub für Blatt. Es besteht für den Einsatz beim Skat aus genau 32 Karten. Die Farbwerte sind mit dem Deutschen Blatt identisch, deren Gestaltung unterscheidet sich geringfügig z.

Blatt sieht grün aus, Schellenzeichen ist verzierter. Auch eine Variante mit Damen anstelle der Ober wird angeboten.

Das Bayerische Bild entwickelt sich ab ca. Pfeife begleitet werden. Bayerische Karten haben in etwa ein Seitenverhältnis von Im früher üblichen Einfach-Bild wurde das vor allem auf den Zahlenkarten für verschiedene bildliche Darstellungen genutzt.

Die einzigen bildlichen Darstellungen finden sich nur auf den Dausen Zwei, Säue oder fälschlicherweise Asse. Die vier auf Thronen sitzenden Könige werden jeweils von zwei waffenschwingenden Knechten begleitet.

Ab der Mitte des Altbayerischen Bild. Eichel-Ober und -Unter kämpfen nun mit Degen und Parierdolch. Ober und Unter gleicher Farbe kämpfen, wie in einer Fechtschule, mit gleichen Waffen gegeneinander.

In it was taken over by Georg Friedrich Schlüter and, in , passed to the von der Osten family with whom it remained for decades. Mie, who also belonged to the von der Osten family.

In Ludwig Heidborn founded a playing card factory which produced cards until and then again, after a long break, from In , another playing card factory in Stralsund was started by Gustav Friedrich Diekelmann.

The firm of Ludwig von der Osten owned by G. Its office was in the house at Knieperwall 1a which had belonged to Heidborn. Production was carried out in the buildings formerly owned by the von der Ostens and Wegeners.

In the former owner of this factory moved to Stralsund and became the managing director of VSS. Still other factories were bought and integrated into the Stralsund company.

With that, the old VSS card patterns, with their rich tradition, disappeared. The Stralsund factories manufactured the majority of playing cards sold on the German market but also produced them for export.

In Stralsund made 3,, playing cards and, in , they employed workers. The following card patterns were produced: Bavarian pattern, Stralsund type, Bavarian pattern, Munich type, Bongout pattern, Darmstadt double pattern to , Finest German Stralsund pattern to , wrongly termed the Berlin pattern , Frankfurt pattern from , Franconian pattern from , French pattern and double pattern, Prussian pattern from , Renaissance pattern from , Rhenish pattern from c.

The Stralsund Museum houses examples of many of the playing cards made, some very rare, displayed in a permanent exhibition. The Stralsund firm soon had a problem with its factory site and original headquarters in Stralsund: the offices and production premises were too small and the character and limited space of the fortress town of Stralsund stood in the way of any expansion.

The town of Altenburg, however, had geographical and logistical advantages. It operated for many years with great energy, but no profit due to tough competition from passing traders from Weimar, Leipzig and Dresden.

In , the Bechsteins asked for the sale of these 'foreign' cards to be banned and, in , they made their first profit. That was a watershed and the firm now became known for the quality and value of its products.

In , Bernhard Bechstein sold the company to businessman, Theodor Gutmann. From to , the firm went back into the private ownership of one Carl Schneider, before being taken over in by the VSS.

In the factory in Stralsund were close and the company offices moved to the more centrally-situated Altenburg. At the shareholder's meeting on 14 February it was decided to merge the premises in Stralsund and Altenburg and to move the firm to Thuringia.

That same year the company moved its head office from Stralsund to Altenburg. Production at Stralsund ceased in September After the Second World War the company was divided for more than 40 years: The ASS was expropriated and dismantled in and the company re-established by former shareholders in Mannheim , then moved to Leinfelden in In Altenburg itself, operations resumed on 3 May The playing-card factory was part of a state-owned business in the state of Thuringia.

In the playing card range of F. Schmid was integrated into the production at Altenburg; F. Schmid was taken over by Ravensburger , the largest European game and puzzle manufacturers.

Preiswertere Spiele hatten erst dann eine Chance, unsere Zeit zu erreichen, als man begann, Fehldrucke der Spielkartenbilder als preiswerte Verstärkung in Buchrücken einzubinden. November wurden die Steuersätze deutlich erhöht. In Österreich war Wien ein früher Ausgangspunkt der Spielkartenproduktion. In Frankreich beispielsweise wurde diese Steuer seit erhoben. Um beide Spielerverbände zu vereinen, einigte man sich auf dem Schmid was integrated into the production at Altenburg; F. Shove waren die Deutsche Spielkarten geprägt durch Bilder und Darstellungen des höfischen Lebens, des Lebens der Soldaten und des fahrenden Volkes. In manchen Spielen kommt dazu der Weli als Joker. Eichel Eckern Zapfen Lottozahlen 11.05.19. In it was taken over Euro Jackpot Brojevi Georg Friedrich Schlüter and, inpassed to the von der Osten family with whom it remained for decades. Das Deutsche Blatt zerfällt in viele regionale Ausführungen, die sich in unterschiedlichen Details der Farbsymbole und speziell in den Zeichnungen der Hofkarten und der Sau unterscheiden. Dort gibt es eine Kulturgrenze, die mitten durch den Kanton Aargau verläuft: Östlich davon ist das deutsche Blatt üblich, westlich davon das französische.
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3 Kommentare

  1. Ket

    Eben dass wir ohne Ihre sehr gute Phrase machen wГјrden

  2. Jukazahn

    Ich entschuldige mich, aber meiner Meinung nach sind Sie nicht recht. Schreiben Sie mir in PM.

  3. Samumi

    Nach meiner Meinung sind Sie nicht recht. Geben Sie wir werden besprechen.

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